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Kerber gibt mit Verletzung auf - Deutsches Debakel perfekt (Do, 26 Apr 2018)
Angelique Kerber hat beim WTA-Turnier in Stuttgart ihr Achtelfinal-Match gegen Anett Kontaveit aufgrund einer Verletzung aufgeben müssen und ist damit als letzte Deutsche ausgeschieden. Beim Stand von 0:6, 0:2 beendete die Kielerin, die offensichtlich von Problemen am rechten Oberschenkel geplagt wurde, die Partie vorzeitig. "Ich habe schon beim Einschlagen etwas gemerkt, und in den ersten Spielen ist es immer schlimmer geworden", sagte Kerber wenig später: "Wie man mich kennt, habe ich versucht, bis zum Schluss zu kämpfen. Das war vielleicht nicht die beste Entscheidung, aber ich habe es nicht übers Herz gebracht, hier in Stuttgart nicht mehr rauszugehen." Titelverteidigerin Siegemund scheitert an Vandeweghe Zuvor war am Donnerstag bereits Titelverteidigerin Laura Siegemund nach einer 4:6, 6:4, 3:6-Niederlage gegen Coco Vandeweghe (USA) in der Runde der letzten 16 gescheitert. Damit sind alle fünf bei dem mit 816.000 Dollar dotierten Sandplatzturnier in der Porsche-Arena gestarteten Deutschen ausgeschieden. Am Tag nach der geglückten Fed-Cup-Revanche gegen Petra Kvitova (Tschechien) hatte Kerber gegen Kontaveit von Anfang an nicht auf der Höhe ihrer Leistungsfähigkeit agiert. Nach einer Viertelstunde lag die 30-Jährige mit 0:5 zurück, ließ sich in der Folge behandeln und verschwand zunächst in der Kabine. Kerber nach Behandlungspause weiter angeschlagen Mit bandagiertem Oberschenkel kehrte Kerber wenig später auf den Platz zurück, wirkte aber weiterhin angeschlagen. In der Satzpause beriet sie sich mit ihrem Trainer Wim Fissette und entschied sich zunächst zum Weiterspielen. Konkurrenzfähig war die frühere Weltranglistenerste allerdings nicht mehr, sodass sie die Partie nach 36 Minuten vorzeitig beendete. Siegemund hatte am frühen Nachmittag gegen die Weltranglisten-16. Vandeweghe zunächst gut ins Spiel gefunden. Die fast einjährige Verletzungspause aufgrund eines Kreuzbandrisses war der Vorjahressiegerin zu Beginn kaum noch anzumerken. Doch Mitte des ersten Satzes übernahm US-Open-Halbfinalistin Vandeweghe die Initiative und entschied den ersten Satz verdient für sich. Siegemund kämpft sich zurück - und verliert Im zweiten Durchgang kämpfte sich Siegemund zurück ins Match, war plötzlich wieder die aktivere Spielerin. Weil Vandeweghes Fehlerquote zudem massiv anstieg, schaffte die Lokalmatadorin den Ausgleich. Im dritten Satz änderten sich die Kräfteverhältnisse allerdings wieder. Siegemund konnte den Druck nicht hoch genug halten und musste sich nach 2:27 Stunden letztlich geschlagen geben. Die deutsche Nummer eins Julia Görges war wie auch Carina Witthöft und Antonia Lottner bereits an ihrer Auftaktrunde gescheitert. Zum Favoritenkreis im hochkarätigen Starterfeld zählen unter anderem die Weltranglistenerste Simona Halep (Rumänien) und Wimbledonchampion Garbine Muguruza (Spanien).
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Kerber nimmt eindrucksvoll Revanche (Mi, 25 Apr 2018)
Revanche geglückt, "Tschechen-Trauma" abgewendet: Angelique Kerber hat drei Tage nach der bitteren Pleite im Fed-Cup-Halbfinale gegen Petra Kvitova zurückgeschlagen und sich beim WTA-Turnier in Stuttgart ins Achtelfinale gekämpft. Die 30-Jährige gewann am Mittwoch ihr zweites Duell mit der zweimaligen Wimbledonsiegerin 6:3, 6:2. Am Sonntag hatte Kerber an selber Stelle noch in zwei Sätzen klar das Nachsehen gehabt. "Ich bin unendlich froh, das Match heute gewonnen zu haben und in der zweiten Runde zu stehen", sagte Kerber sichtlich erleichtert nach der Partie: "Ich wusste, was auf mich zukommt, wir haben im Team das letzte Match genau analysiert. Ich habe versucht, das Spiel in die Hand zu nehmen und aggressiver zu sein. Das ist mir ganz gut gelungen." Damit verhinderte Kerber auch, dass die Tschechinnen den deutschen Tennis-Frauen ihr Heimspiel in der Stuttgarter Porsche-Arena gründlich verderben konnten. Am Vortag war die deutsche Nummer eins Julia Görges überraschend in ihrem Auftaktmatch an der 18 Jahre alten tschechischen Qualifikantin Marketa Vondrousova gescheitert. Dazu gab es am Wochenende zuvor die bittere 1:4-Pleite im Nationenwettbewerb (DATENCENTER: Ergebnisse aus Stuttgart). Witthöft scheitert in Runde eins Stattdessen folgt Kerber nun der Vorjahressiegerin Laura Siegemund, die am Vortag Barbora Strycova (Tschechien) bezwungen hatte und nun auf die US-Amerikanerin Coco Vandeweghe trifft, in die Runde der letzten 16. Nächste Gegnerin der früheren Weltranglistenersten Kerber ist die Estin Anett Kontaveit. Für Carina Witthöft war derweil nach einem 3:6, 2:6 gegen die Kasachin Sarina Dijas in Runde eins Schluss. Kerber, die 2015 und 2016 in Stuttgart triumphiert hatte, erwischte gegen Kvitova einen starken Beginn. Zwar wirkte der Aufschlag der Kielerin weiterhin wackelig, doch dafür zeigte sie im Gegensatz zum Wochenende ihren gewohnten Kampfgeist. Während Kvitova fehlerhaft agierte, überzeugte Kerber mit starken Returns und effektivem Konterspiel - und sicherte sich nach 36 Minuten den ersten Satz. Kerber spielt geduldig Auch im zweiten Durchgang hielt Kerber die Konzentration hoch. Anders als bei ihrer Pleite im letztlich vorentscheidenden vierten Einzel der Fed-Cup-Partie zwang sie Kvitova in längere Ballwechsel, fast immer mit dem besseren Ende für sich. Geduldig wartete Kerber auf die Fehler ihrer Gegnerin und entschied die Partie mit ihrem dritten Matchball nach 1:17 Stunden für sich. Kerbers Start in die Sandplatzsaison könnte in Folge des guten Auftritts am Mittwoch plötzlich doch vielversprechend werden. Nach den beiden Fed-Cup-Pleiten gegen Karolina Pliskova und Kvitova hatte der zweimaligen Grand-Slam-Siegerin noch ein Fehlstart auf dem von ihr ungeliebten Belag gedroht. Für ihr erklärtes Ziel, bis zu den French Open Ende Mai in Topform zu kommen, zählt jedes zusätzliche Match als wichtige Vorbereitung. Favoritin gegen Kontaveit Daneben scheint für Kerber in Stuttgart zudem noch einiges möglich. Zwar hat die Weltranglistenzwölfte das bisher einzige Duell mit Kontaveit im Vorjahr in Rom verloren, als Favoritin geht sie gegen die 19 Positionen tiefer notierte Estin dennoch ins Rennen. Zumal ihrer Gegnerin ein über dreistündiges Auftaktmatch gegen Vorjahresfinalistin Kristina Mladenovic (Frankreich) in den Knochen steckt, das sie am Ende mit 5:7, 7:6 (7:3), 7:6 (7:5) gewann.
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Am 28. Geburtstag: Struff erreicht Viertelfinale (Mi, 25 Apr 2018)
Davis-Cup-Spieler Jan-Lennard Struff ist an seinem 28. Geburtstag beim ATP-Turnier in Budapest ins Viertelfinale eingezogen und hat damit erstmals seit Oktober 2017 in Wien die Runde der letzten Acht erreicht. Der an Nummer sieben gesetzte Warsteiner setzte sich im Achtelfinale gegen den Kasachen Alexander Bublik 6:1, 6:4 durch und trifft nun auf den Italiener Marco Cecchinato. Deutsches Duell in 2. Runde Am Donnerstag spielen in Budapest Maximilian Marterer und Yannick Maden im direkten Duell um den Einzug ins Viertelfinale. Struff hatte gegen Bublik, Nummer 143 der Welt und damit 82 Plätze tiefer als der Deutsche notiert, nach mühelos gewonnenem ersten Satz nur Mitte des zweiten Durchgangs einige Schwierigkeiten. Nach dem 2:4-Rückstand fand er aber wieder in die Spur und verwandelte nach 59 Minuten seinen ersten Matchball.
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Peinlich-Aus in Barcelona: Neuer Tiefpunkt für Djokovic (Mi, 25 Apr 2018)
Die Krise des einstigen Tennis-Dominators Novak Djokovic hat einen neuen Höhepunkt erreicht. Beim ATP-Turnier in Barcelona scheiterte der frühere Weltranglistenerste aus Serbien bereits in seinem Auftaktmatch in der zweiten Runde mit 2:6, 6:1, 3:6 am slowakischen Qualifikanten Martin Klizan.   Djokovic, der kurzfristig per Wildcard in Barcelona an den Start gegangen war, kassierte seine fünfte Niederlage im zehnten Saisonmatch. Im Jahr 2018 hat der 30-Jährige bei fünf Turnierstarts nicht einmal das Viertelfinale erreicht. Gegner Klizan, 2015 noch die Nummer 24 der Welt, verwandelte nach 1:39 Stunden seinen zweiten Matchball. Der im ATP-Ranking auf Platz zwölf abgerutschte "Djoker", der sich von seinen Coaches Andre Agassi und Radek Stepanek getrennt hat, hatte sich zuletzt in Monte Carlo ein wenig verbessert gezeigt, war aber dennoch im Achtelfinale am Österreicher Dominic Thiem gescheitert.     Im Achtelfinale von Barcelona kommt es derweil nicht wie erwartet zur Neuauflage des Endspiels von Monte Carlo zwischen Sandplatz-König Rafael Nadal und dem Japaner Kei Nishikori. Der mit Problemen am rechten Handgelenk kämpfende Nishikori, Barcelona-Sieger von 2014 und 2015, gab drei Tage nach seiner Final-Niederlage im Fürstentum gegen den Spanier Guillermo Garcia-Lopez nach mit 3:6 verlorenem ersten Satz auf.  Nadal setzte Siegesserie fort Nadal meisterte die erste Hürde auf dem Weg zu seinem elften Barcelona-Titel ohne größere Probleme. Der Weltranglistenerste setzte sich gegen seinen spanischen Landsmann Roberto Carballes Carrena 6:4, 6:4 durch und hat damit auf Sand seine letzten 38 Sätze in Serie gewonnen.
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Görges scheitert an Qualifikantin - Siegemund weiter (Di, 24 Apr 2018)
Kopflos gegen die Wand: Für die deutsche Nummer eins Julia Görges ist das WTA-Turnier in Stuttgart bereits nach der ersten Runde beendet. Die Weltranglistenelfte unterlag nach einem Fehlerfestival der 62 Positionen niedriger notierten Qualifikantin Marketa Vondrousova 2:6, 2:6. Für die 29-Jährige war es nach dem Halbfinal-Aus mit der deutschen Fed-Cup-Mannschaft die nächste bittere Enttäuschung in der Schwabenmetropole. "Ich bin einfach fertig von den letzten Tagen hier, körperlich aber auch mental", sagte Görges nach der überraschenden Pleite: "Ich habe mich heute nicht gut auf dem Platz gefühlt, bin mit den Beinen nicht hinterhergekommen. Solche Tage gibt es einfach." Wie am Sonntag, als sie gegen die tschechische Spitzenspielerin Karolina Pliskova mit dieser Taktik den einzigen Punkt bei der 1:4-Niederlage im Mannschaftswettbewerb geholt hatte, ging Görges viel Risiko. Sie versuchte, ihre 18 Jahre alte Kontrahentin früh unter Druck zu setzen, leistete sich dabei aber diesmal extrem viele einfache Fehler. Auch die immer verzweifelteren Anfeuerungsrufe der Zuschauer in der Porsche-Arena halfen am Ende nicht mehr. Nach nur 66 Minuten verwandelte Vondrousova ihren ersten Matchball. Titelverteidigerin Siegemund weiter Als erste Deutsche schaffte anschließend Laura Siegemund den Sprung ins Achtelfinale. Die zuletzt lange verletzte Titelverteidigerin setzte sich nach einer couragierten Leistung 6:4, 6:3 gegen Barbora Strycova (Tschechien) durch und trifft nun auf die Siegerin der Begegnung zwischen Coco Vandeweghe und US-Open-Siegerin Sloane Stephens (Nr. 7/beide USA). Lottner unterliegt Supertalent Zuvor war beim beim mit 816.000 Dollar dotierten Sandplatzturnier bereits Antonia Lottner in ihrem Auftaktmatch gescheitert. Die Düsseldorferin verlor gegen die erst 15-jährige Ukrainerin Marta Kostjuk 4:6, 1:6. Der Lohn für Supertalent Kostjuk, seit dem Drittrundeneinzug bei den Australian Open 2018 einer der größten Shootingstars der Branche, ist nun ein Achtelfinalduell mit Caroline Garcia (Frankreich/Nr. 6), die Superstar Maria Scharapowa mit 3:6, 7:6 (8:6), 6:4 ausschaltete. Scharapowa verliert Dreisatz-Krimi Für die fünfmalige Grand-Slam-Siegerin Scharapowa war die Niederlage ein weiterer Rückschlag auf dem Weg zurück zu alter Form. "Ich kann daraus immerhin viel mitnehmen", bilanzierte die Russin nach dem Krimi über 2:47 Stunden etwas zerknirscht. Anfang März hatte sich Scharapowa nach einem überraschenden Erstrunden-K.o. in Indian Wells von ihrem langjährigen Trainer Sven Groeneveld getrennt. "Es war nicht leicht, aber es gibt keinen schlechten Zeitpunkt für eine richtige Entscheidung", sagte sie nun. Die frühere Weltranglistenerste Angelique Kerber greift erst am Mittwoch ins Geschehen ein. Die 30-jährige Kielerin trifft in ihrer Erstrundenpartie auf die an Position acht gesetzte zweimalige Wimbledonsiegerin Petra Kvitova. Erst am Sonntag hatte Kerber gegen die Tschechin im Fed-Cup-Halbfinale an selber Stelle eine deutliche 2:6, 2:6-Pleite einstecken müssen. Beim traditionsreichen Event in der Schwabenmetropole, von den Spielerinnen zuletzt neunmal zum besten Turnier der Tour gewählt, winkt der Siegerin ein Preisgeld in Höhe von 140.193 Dollar sowie ein schicker roter Sportwagen des Hauptsponsors. Zum Favoritenkreis im hochkarätigen Starterfeld zählen unter anderem die Weltranglistenerste Simona Halep (Rumänien) und Wimbledonchampion Garbine Muguruza (Spanien), die in Runde eins Freilose besitzen.
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DTB-Trio stürmt ins Achtelfinale (Di, 24 Apr 2018)
Das deutsche Trio mit Davis-Cup-Spieler Jan-Lennard Struff (Nr. 7), Maximilian Marterer und Yannick Maden ist beim ATP-Turnier in Budapest geschlossen ins Achtelfinale eingezogen. Der 27 Jahre alte Struff gewann sein Auftaktmatch gegen den Qualifikanten Jürgen Zopp aus Estland 2:6, 6:4, 7:5. Der 22 Jahre alte Marterer, Nummer 74 der Weltrangliste, besiegte den drei Positionen besser notierten Serben Viktor Troicki 3:6, 6:4, 6:4. Lucky Loser Yannick Maden verwandelte gegen den an Position sechs gesetzten Lokalmatador Marton Fucsovics seinen sechsten Matchball zum 4:6, 6:3, 6:2. Struff trifft in der Runde der letzten 16 auf den Kasachen Alexander Bublik. Der 28 Jahre alte Maden kämpft im deutschen Duell gegen Marterer um seinen ersten Viertelfinaleinzug auf der ATP-Tour.
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Zverev scheitert in Runde eins (Mo, 23 Apr 2018)
Tennisprofi Mischa Zverev ist beim ATP-Turnier in Barcelona bereits in der ersten Runde ausgeschieden. Der 30 Jahre alte Hamburger unterlag zum Auftakt dem Argentinier Leonardo Mayer nach nur 65 Minuten 3:6, 0:6. Den zweiten Satz gab Zverev gegen den in der Weltrangliste sieben Positionen besser notierten Mayer in nur 24 Minuten ab. In der vergangenen Woche beim Masters in Monte Carlo war der ältere Bruder des Weltranglistendritten Alexander Zverev noch bis ins Achtelfinale gekommen. Damit ist beim mit 2,794 Millionen Euro dotierten Sandplatzturnier Peter Gojowczyk der einzig verbliebene deutsche Spieler im Feld. Der 28-Jährige trifft zum Auftakt auf den Argentinier Guido Pella. Philipp Kohlschreiber sagte seinen Start kurzfristig am Montag aufgrund einer leichten Rückenverletzung ab.
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Witthöft rutscht als "Lucky Loser" ins Hauptfeld (Mo, 23 Apr 2018)
Carina Witthöft steht beim hochkarätig besetzten WTA-Turnier in Stuttgart als fünfte deutsche Tennisspielerin im Hauptfeld. Die Weltranglisten-56. schaffte am Montag trotz ihrer 7:5, 1:6, 3:6-Niederlage in der letzten Qualifikationsrunde gegen die 18-jährige Tschechin Marketa Vondrousova als Lucky Loserin den Sprung in Runde eins und trifft nun auf Qualifikantin Sarina Dijas (Kasachstan).  Möglich wurde Witthöfts Nachrücken durch die kurzfristige Absage der Lettin Anastasija Sevastova, ursprünglich die Auftaktgegnerin der deutschen Nummer eins Julia Görges. Görges bekommt es stattdessen nun am Dienstag mit Vondrousova zu tun. Derweil trifft Angelique Kerber erneut auf die zweimalige Wimbledon-Siegerin Petra Kvitova (Tschechien), gegen die sie im Fed-Cup-Halbfinale am Sonntag 2:6, 2:6 verloren hatte. Lottner trifft auf ukrainisches Wunderkind Die nach ihrer langen Verletzungspause mit einer Wildcard ausgestattete Vorjahressiegerin Laura Siegemund bestreitet ihr erstes Match gegen Barbora Strycova (Tschechien), Antonia Lottner, ebenfalls dank einer Wildcard beim Porsche Tennis Grand Prix am Start, startet gegen das 15 Jahre alte ukrainische Toptalent Marta Kostjuk. Die Siegerin erhält bei der 41. Auflage des Events, das in den vergangenen zehn Jahren neunmal von den Spielerinnen zum besten Turnier gewählt worden war, in Preisgeld in Höhe von 140.193 Dollar sowie einen kaminroten Sportwagen. Zum Favoritenkreis zählen unter anderem die Weltranglistenerste Simon Halep (Rumänien), Wimbledon-Champion Garbine Muguruza (Spanien) und Superstar Maria Scharapowa (Russland).
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