TENNIS - NEWS AUS ALLER WELT

Tennis

Wozniacki kündigt Karriereende an (Fr, 06 Dez 2019)
Die frühere Tennis-Weltranglistenerste Caroline Wozniacki wird nach den Australian Open 2020 (20. Januar bis 2. Februar) ihre Karriere beenden. Ihren Entschluss verkündete die dänische Melbourne-Siegerin von 2018 am Freitag via Instagram. "Ich habe auf dem Tennis-Court alles erreicht, wovon ich jemals geträumt habe", schrieb die 29-Jährige unter ein Foto aus Kindertagen: "Ich habe festgestellt, dass es viele Dinge gibt, die ich noch außerhalb des Tennisplatzes erleben möchte." Der Abschied habe nichts mit ihrer Gesundheit zu tun. Wozniacki leidet unter der Autoimmunerkrankung rheumatoide Arthritis. "Ich habe 30 WTA-Titel gewonnen, war 71 Wochen lang die Nummer eins der Welt und bin bei drei Olympischen Spielen angetreten", schrieb sie im Rückblick auf ihre 14-jährige Profi-Karriere. "Ich habe immer gesagt: Wenn es abseits des Courts etwas gibt, das ich lieber tun würde, werde ich es tun." DAZN gratis testen und Tennis-Highlights live & auf Abruf erleben | ANZEIGE Im Sommer hatte Wozniacki, derzeit noch die Nummer 37 der Weltrangliste, den früheren Basketball-Profi und NBA-Champion David Lee geheiratet.
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Deutsche Grand-Slam-Siegerin beendet Tenniskarriere (Thu, 05 Dec 2019)
Auf dem heiligen Rasen von Wimbledon und der roten Asche von Paris feierte Anna-Lena Grönefeld große Erfolge, nun verabschiedet sich die zweimalige Grand-Slam-Siegerin im Mixed vom Tennis und widmet sich anderen Lebensbereichen. Am Donnerstag gab die langjährige Fed-Cup-Spielerin aus Nordhorn in den Sozialen Netzwerken ihr Karriereende bekannt. "Dieses kleine Mädchen hatte Träume! Die letzten 18 Jahre durfte sie einen davon leben! Jetzt ist es aber für sie an der Zeit, sich hoffentlich einen anderen Traum, nämlich den einer eigenen Familie, zu erfüllen", schrieb die 34-Jährige unter ein Foto auf dem Tennisplatz aus Kindertagen. "Ich habe versucht, sie davon zu überzeugen, noch ein Jahr dranzuhängen", sagte Barbara Rittner, "Head of Women's Tennis" beim Deutschen Tennis Bund, in Hamburg: "Sie hat eine tolle Karriere gehabt. Es war schön, sie dabeizuhaben und im Team mit ihr zusammenzuarbeiten. Und ich glaube schon, dass wir sie in Zukunft hier und da mal in gewissen Dingen einbinden können." DAZN gratis testen und Tennis-Highlights live & auf Abruf erleben | ANZEIGE Mixed-Titel in Wimbledon und Paris Im Einzel war Grönefeld 2006 bis auf Platz 14 der Weltrangliste vorgestoßen, seit 2012 konzentrierte sie sich ausschließlich auf Doppel und Mixed. Dort hatte sie auch ihre größten Erfolge gefeiert. 2009 holte sie sich in Wimbledon im Mixed an der Seite von Mark Knowles (Bahamas) ihren ersten Major-Titel, fünf Jahre später legte sie bei den French Open mit dem Niederländer Jean-Julien Rojer nach. Gemeinsam mit dem Kolumbianer Robert Farah scheiterte sie zudem 2016 in Wimbledon sowie ein Jahr später in Paris erst im Finale. Im Doppel errang Grönefeld insgesamt 17 Titel auf der WTA-Tour. Mit ihrer niederländischen Partnerin Demi Schuurs war sie jüngst beim WTA-Finale der besten Tennisspielerinnen der Saison in Shenzhen ins Halbfinale eingezogen. Grönefeld bleibt Tennis erhalten Dem Tennis bleibt Grönefeld aber auch nach dem Ende ihrer aktiven Karriere erhalten, künftig wird sie sich verstärkt beim Tennisverband Niedersachsen-Bremen engagieren. "Wir sind sehr stolz, eine solch erfolgreiche Spielerin im Verband zu haben und freuen uns, dass sie künftig als Beraterin für die TennisBase und in der Trainer-Aus- und Fortbildung ihre umfangreichen Erfahrungen aus dem internationalen Tennissport weitergibt", sagte Verbandspräsident Raik Packeiser.
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Zverev wie DiCaprio - so erholen sich Tennis-Stars (Tue, 03 Dec 2019)
Die Urlaubsbilder der Tennis-Stars zum Durchklicken: Off-Season in der WTA und ATP: Nach zehn anstrengenden Monaten haben sich die Tennis-Spieler und Spielerinnen eine Pause absolut verdient. Bis zur neuen Saison, die Ende Dezember startet, dürfen sich Eugenie Bouchard und Co. ausruhen. Bei vielen startet aber bereits Anfang Dezember die Vorbereitungsphase. DAZN gratis testen und Tennis-Highlights live & auf Abruf erleben | ANZEIGE SPORT1 zeigt, wie die Tennis-Profis zuvor noch ihren Urlaub genießen.
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Williams-Coach: "Zverev gewinnt keinen Grand-Slam" (Mon, 02 Dec 2019)
Startrainer Patrick Mouratoglou traut dem deutschen Spitzenspieler Alexander Zverev (22) momentan keinen Grand-Slam-Triumph zu. "Man gewinnt keinen Grand-Slam-Titel mit seiner Art des Tennis", sagte der Franzose, der unter anderem die 23-malige Major-Siegerin Serena Williams, das 15 Jahre alte Wunderkind Cori Gauff und ATP-Champion Stefanos Tsitsipas betreut, im Interview mit Spiegel Online. Mouratoglou: "Zverev wird Grenze erreichen" Der Weltranglisten-Siebte Zverev sei zwar "im Ranking schnell geklettert dank seiner Qualitäten", sagte Mouratoglou: "Aber in dieser Zeit hat er keine anderen Dinge entwickelt, die notwendig sind, um eines der vier großen Turniere zu gewinnen. Er wird irgendwann die Grenze erreichen." Der gebürtige Hamburger Zverev hatte im vergangenen Jahr bei den ATP Finals der acht Saisonbesten triumphiert und seinen bislang größten Erfolg gefeiert, bei den vier Grand-Slam-Turnieren stehen als beste Ergebnisse jedoch zwei Viertelfinals in Paris zu Buche. DAZN gratis testen und Tennis-Highlights live & auf Abruf erleben | ANZEIGE "Er hat eine tolle Basis, er bewegt sich unglaublich gut. Er ist sehr solide. Aber das ist nicht genug", meinte Mouratoglou. Murray als Vorbild für Zverev  Zverev erinnere ihn an den dreimaligen Major-Sieger Andy Murray. Dieser "war lange ein fantastischer Spieler, aber kein Grand-Slam-Siegertyp", sagte Mouratoglou: "Dann hat er einige Dinge an seinem Spiel geändert und wurde ein Sieger. Ich denke, Sascha kann das auch. Aber er muss sich weiterentwickeln." Allerdings, schränkte Mouratoglou ein, hätten es die jungen Spieler in einer Ära mit Roger Federer, Rafael Nadal und Novak Djokovic auch schwer. "Derzeit ist es wahnsinnig schwierig, an die Spitze zu kommen. Die drei größten Spieler in der Geschichte des Tennis sind ja noch aktiv", sagte er.
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Besondere Ehre für Federer (Mon, 02 Dec 2019)
Große Ehre für Roger Federer: Der Tennis-Superstar bekommt in seinem Heimatland Schweiz als erste noch lebende Persönlichkeit eine eigene Gedenkmünze. Wie die Eidgenössische Münzstätte Swissmint bekannt gab, wird der 20-malige Grand-Slam-Sieger mit einer 20-Franken-Silbermünze geehrt, im Mai 2020 folgt eine 50-Franken-Goldmünze. Kein anderer Schweizer habe weltweit einen ähnlichen Bekanntheitsgrad wie Roger Federer, hieß es in einer Pressemitteilung von Swissmint. "Danke Schweiz und danke Swissmint für diese unglaubliche Ehre und dieses Privileg", schrieb Federer auf Twitter. Aufgrund des erwarteten großen Interesses gibt es ab 2. Dezember bis "längstens" zum 19. Dezember einen Online-Vorverkauf für die ersten 55.000 Münzen. Der Preis beträgt 30 Schweizer Franken (rund 27 Euro).  DAZN gratis testen und Tennis-Highlights live & auf Abruf erleben | ANZEIGE Die Schweizerische Eidgenossenschaft gibt seit 1936 Gedenkmünzen zur Erinnerung an bedeutende historische und kulturelle Anlässe oder zu Ehren großer Persönlichkeiten heraus.
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Urlaub mit seinem Model! Zverev zeigt sich frisch verliebt (Thu, 28 Nov 2019)
Alexander Zverevs neue Flamme zum Durchklicken: Sie ist die neue Schönheit an der Seite von Alexander Zverev - Brenda Patea. Bei Heidi Klums "Germany's Next Topmodel" wird sie 2017 "nur" Zehnte. Beim Hamburger ist sie die Nummer eins. Bei den ATP Finals in London weilt die neue Freundin in Zverevs Box. DAZN gratis testen und Tennis-Highlights live & auf Abruf erleben | ANZEIGE Auf dem roten Teppich fühlt sie sich auf jeden Fall schon mal wohl, wie sie bereits bei einigen Events unter Beweis stellen konnte. Im Gespräch mit dem Boulevardmagazin Gala verrät Zverevs neue Freundin außerdem einige Liebesdetails. SPORT1 stellt das Model vor.
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Becker: Davis Cup "nicht fair" (Tue, 26 Nov 2019)
Tennis-Ikone Boris Becker hat den Heimvorteil für Davis-Cup-Sieger Spanien beim reformierten Finalturnier in Madrid kritisiert. "Das ist nicht fair für die anderen Mannschaften", sagte der 52-Jährige im Gespräch mit Eurosport. Es sei "ein unglaublicher Heimvorteil für Spanien. Sie haben in 19 Jahren nicht zu Hause verloren. Die Geschichte wiederholt sich. Solange Rafael Nadal daran Spaß hat, steht es immer 15:0 für Spanien", sagte Becker. Nadal hatte in Madrid acht Matches gespielt und gewonnen. Becker sieht Probleme Zudem betonte Becker, das Turnier könne nicht innerhalb einer so kurzen Zeitspanne ausgetragen werden. "Das ist einfach zu kurz. Die Veranstalter müssen sich etwas mit dem Zeitplan überlegen. Das ist in einer Woche nicht zu schaffen, gerade wenn man erst am Mittwoch anfängt", sagte der zweimalige Davis-Cup-Gewinner. DAZN gratis testen und Tennis-Highlights live & auf Abruf erleben | ANZEIGE Das Format hingegen, fand Becker "interessant". Es sei "schneller und intensiver als sonst. Dieses System ist eine richtige Alternative, wenn Zeit und Datum verändert werden", sagte der Head of Men's Tennis im Deutschen Tennis Bund (DTB). Neuer Spielmodus im Davis Cup 18 Nationen hatten in Madrid um den Titel gekämpft. Im neuen Turnierformat qualifizieren sich die Sieger der sechs Dreier-Gruppen sowie die beiden besten Zweiten für das Viertelfinale. Statt wie zuvor vier Einzel und ein Doppel über jeweils drei Gewinnsätze gab es nun nur noch zwei Einzel und ein Doppel über jeweils zwei Gewinnsätze. Das deutsche Davis-Cup-Team hatte ohne ihren Topspieler Alexander Zverev, der nach harscher Kritik am neuen Turnierformat abgesagt hatte, den ersten Halbfinaleinzug seit zwölf Jahren verpasst. Die Mannschaft von Kapitän Michael Kohlmann war im Viertelfinale an Großbritannien gescheitert.
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Schüttlers Fed-Cup-Premiere steigt auf Halbinsel (Tue, 26 Nov 2019)
Die deutsche Fed-Cup-Mannschaft mit dem neuen Kapitän Rainer Schüttler bestreitet ihre Qualifikationspartie für das neue Finalturnier im Nationenwettbewerb in Florianopolis. Wie der Deutsche Tennis Bund am Dienstag mitteilte, wählte Ausrichter Brasilien die Halbinsel im Süden des Landes als Austragungsort des Duells. Gespielt wird am 7. und 8. Februar 2020 auf einem Sandplatz. DAZN gratis testen und Tennis-Highlights live & auf Abruf erleben | ANZEIGE "Das wird mit Sicherheit ein schweres Auswärtsspiel. Die Umstellung nach den Australian Open von Hartplatz auf Sand ist nicht einfach, ebenso die Zeitumstellung", sagte Schüttler, der bei der Begegnung seine Premiere als Chef der deutschen Mannschaft geben wird. Der Australian-Open-Finalist von 2003 tritt die Nachfolge von Jens Gerlach an, der als Tourtrainer zu Julia Görges gewechselt ist. Der Sieger des Duells in Florianopolis erhält einen von acht noch vakanten Startplätzen für die Premiere des Fed-Cup-Finalturniers in der Woche vom 14. bis zum 19. April in Budapest. Deutschland und Brasilien standen sich im Fed Cup bislang drei Mal gegenüber, zuletzt gewann die deutsche Mannschaft 1986 in Prag mit 2:1.
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